Cloud-native wird immer wichtiger, weil es Vorteile wie eine kürzere Time to Market mit sich bringt. Eine Migration in die Cloud bringt jedoch auch Komplexität mit sich. Für neue Cloud-Applikationen ist eine saubere Schnittstelle zu den Kernapplikationen erforderlich. Außerdem kann je nach Situation ein anderer Cloud Service mehr Sinn machen. Darüber diskutieren Thomas Geske, Microsoft und Yu Li, ipt in diesem Podcast.
Hör rein!
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Das Gespräch von Yu und Thomas | Key Take Aways
Yu und Thomas sehen in der Entwicklung von Cloud-native Apps viele Vorteile, aber auch einige Herausforderungen. Die Entwicklung auf Cloud-native ist spannend, neue Applikationen können schnell entwickelt werden und das alles zieht auch potenzielle Mitarbeiter an. Allerdings gibt es auch zwei Herausforderungen:
- Komplexität. Bei der Entwicklung müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. Zum Beispiel die zuverlässige Kommunikation zwischen Microservices, Zustandsverwaltung, Protokollierung usw. Einige betriebliche Aspekte erfordern Aufwand, da alte Kernanwendungen angebunden oder migriert werden müssen.
- Portabilität. Bei der Einrichtung einer Multi-Cloud- oder hybrid-Cloud sind Portabilität und die Vermeidung eines Lock-in wichtige Aspekte. Diese sind jedoch sehr individuell und spezifisch zu betrachten und umzusetzen.
Mögliche Lösungen dafür sind Azure Container Apps als One Stop Shop. Der Nutzen der Container Services bei Azure lässt sich folgendermassen zusammenfassen:
- Azure Container Apps bieten komplettes Management von Kubernetes, damit das Cloud-native App Team weniger Aufwand in den Betrieb investieren muss
- Azure Container Apps abstrahieren Kubernetes Komplexität mit Namespace, Pods etc.
- Mehr Features von Azure Container Apps stehen zur Verfügung
- DAPR als wichtiges Features erlaubt ereignisgesteuerte Services, die zustandslos oder zustandsbehaftet sind und in beliebigen Sprachen und Entwicklungsumgebungen programmiert werden können
