Mit einem git commit ein Kubernetes Deployment auslösen. Zu jeder Zeit wissen, welche Software-Komponente wo und mit was für einer Konfiguration deployed ist. Real-time Informationen, in was für einem Zustand sich meine Applikation befindet. Rollbacks und Disaster Recovery mit einem einfachen git checkout. Applikationen, welche «sich selbst heilen».
Was sich wie ein kitschiger Blockbuster über das Entwickler-Dasein eines Cloud-native Engineers anhört, wird mit ArgoCD Realität.
Containerisierte Applikationen, welche mit einem Cloud-native Ansatz für ein Kubernetes-Umfeld entwickelt wurden, ermöglichen ein hohes Mass an Automatisierung und Skalierbarkeit.
Bezahlt wird üblicherweise mit der für Softwareentwickler so gefürchteten Währung: Komplexität. Da dessen Wechselkurs in die den Verantwortlichen geläufigeren Währungen meist eher echte statt Freudentränen auslöst, bedarf es Lösungen, diese Komplexität zu bändigen. ArgoCD to the rescue. «Argo was…?»
Verirrt man sich auf die Website von ArgoCD, wird man mit folgender Definition belohnt:






