Data Centric Security, Rule Based Access Control, Policy Based Authorization. Viele Begriffe, die alle dasselbe meinen: Eine Zugriffskontrolle, welche über klassische Rollenkonzepte und Role Based Access Control hinausgeht. Doch wie und warum soll man eine solche umsetzen?
In diesem Blog will ich mich anhand von zwei Use-Cases aus dem Banken- und Versicherungs-Kontext auf die fachlichen Anforderungen fokussieren und zeigen, wie sie sich mit dem Open Policy Agent (OPA) technisch umsetzen lassen. Dabei handelt es sich um folgende Use-Cases:
- Stellvertreterregelung eines Kundenberaters bei einer Privatbank
- Vertrauliche Dokumente im Kontext einer Familienpolice bei einer Krankenkasse
Diese Use-Cases sind typische Beispiele, die sich als Vorlagen für weitere und auch komplexere Anwendungsfälle verwenden lassen. Bei beiden Use-Cases geht es darum, dass Zugriffe auf sensitive und kritische Informationen sehr selektiv und individuell kontrolliert werden müssen. Es muss somit sichergestellt sein, dass zum richtigen Zeitpunkt ausschliesslich die richtige Person Zugang hat.
Zusätzlich wird in diesem Blog noch auf die technischen Vorteile des OPAs eingegangen sowie die Testbarkeit von Regeln und Live-Update-Möglichkeiten von Policies aufgezeigt. Zuletzt werden die flexiblen Integrationsmöglichkeiten des OPA’s als zentrale Entscheidungsstelle für Anfragen auf Datenzugriffe thematisiert.




