Gestern und heute: Zentrale Integration
Viele Unternehmen in der Schweiz haben heute zentrale Integrationsinfrastrukturen: JMS Messaging, MFTs, ESBs, BPM-Engines usw. Diese Technologien und die dazugehörigen Prozesse und Organisationsformen stammen aus einer Zeit, in der man die Kontrolle über ausufernde point-to-point-Integrationen (sogenannte Spaghetti-Interfaces) gewinnen wollte. Zentrale Integration war damals die Lasagne Antwort: Gut geordnete Schichten von Integrations-Technologien mit Governance-Prinzipien und Prozessen. Organisiert wurde dies durch eine zentrale Einheit, das CoE (Center of Excellence) oder ICC (Integration Competence Center). Endlich gab es Übersicht und Kontrolle. Endlich funktionierte Integration als gut eingebettetes Element im Bebauungsplan der IT-Strategie.





