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18.06.2026

Webinar: KI im Schweizer Banking sicher skalieren

Erfahre im Webinar von ipt und Gravitee, wie Schweizer Banken generative KI unter Einhaltung von FINMA-Vorgaben, CID-Datenschutz und Kostenkontrolle sicher und produktiv skalieren.

Webinar von ipt und Gravitee zu KI im Schweizer Banking.

Der Schritt vom KI-Experiment zur produktiven Wertschöpfung

Generative KI ist im Schweizer Finanzsektor das absolute Trendthema Nummer eins. Das zeigt auch unsere aktuelle Studie «Tech Trends im Schweizer Banken- und Finanzwesen 2026», für die wir 16 führende Vertreter:innen von Kantonal- und Privatbanken sowie Branchenexpert:innen, wie z.B. von SwissBanking und IFZ, interviewt haben. 

Die wichtigste Erkenntnis der Studie: Echte Innovation und Wettbewerbsfähigkeit funktionieren nicht ohne ein saniertes technologisches Fundament. 

Doch während in fast jeder Schweizer Bank bereits erste vielversprechende Experimente und PoCs laufen, stockt die Skalierung in den produktiven Kernprozessen. Dabei liegt genau dort, bei den komplexeren Fällen, das grösste Potential. Die Hürden liegen selten an der Technologie selbst, sondern an den strengen Anforderungen an Sicherheit, Compliance, Datenschutz (CID) und unvorhersehbaren Token-Kosten.

In diesem Webinar zeigen dir Anne und Cyrill von ipt sowie John von Gravitee anhand den Anforderungen des Kundenberatungsprozesses, wie du diese Bedenken ausräumst und KI-Initiativen tief in deiner IT-Infrastruktur verankerst.

Die 4 Stufen der KI-Maturität im Banking und deine Risiken

Um KI erfolgreich zu skalieren, musst du verstehen, auf welcher Stufe der Maturität sich deine Organisation bewegt und welche spezifischen Risiken dort lauern:

  • Icon von einem Gehirn mit verschiedenen Verknüpfungen als Symbol für virtuelle Assistenten.

    Stufe 1: Virtual Assistants (Einfacher Zugang)

    Das Risiko: Schatten-KI (Shadow AI). Mitarbeitende nutzen unlizenzierte KI-Tools im Arbeitsalltag und laden sensible Dokumente oder internen Quellcode in öffentliche LLMs hoch.

  • Icon von einem Mensch mit Headset, der mit Daten kommuniziert.

    Stufe 2: Chat-with-my-Data (Kontext)

    Das Risiko: Verletzung des Bankkundengeheimnisses. Wie lassen sich Schweizer Kundendaten in cloudbasierten US-Modellen nutzen, ohne gegen CID-Richtlinien oder die DORA-Gesetzgebung zu verstossen?

  • Icon von einem Prozess mit verschiedenen Stationen.

    Stufe 3: Control over Process (Steuerung)

    Das Risiko: Unkontrollierte API-Aufrufe durch KI-Agenten und Kostenexplosionen, wenn Agenten für jede Routineaufgabe das teuerste High-End-Modell wählen.

  • Icon von verschiedenen Schritten, die miteinander verbunden sind.

    Stufe 4: Autonomie von Entscheidungen (volle Integration)

    Das Risiko: Fehlende Nachvollziehbarkeit bei Audits. Wenn die FINMA fragt, warum ein Kredit abgelehnt wurde, darf die Antwort keine «Blackbox» sein.

Die zentrale Kontrollinstanz: Das Enterprise AI Gateway

Wie lässt sich diese Governance effizient umsetzen, ohne dass deine Entwickler:innen für jede neue Anwendung eigene Sicherheitsbarrieren bauen müssen? Die Antwort ist eine zentrale Infrastruktur-Schicht: das AI Gateway.

Im Webinar demonstriert John Gren (Director Product Management bei Gravitee) in einer Live-Demo direkt im System, wie du:

  • Eine Unified Policy Engine etablierst, die Sicherheitsregeln modellübergreifend durchsetzt.
  • Volle Datensouveränität behältst, indem Datenströme gezielt innerhalb der Schweiz oder der EU geroutet werden.
  • Kosten- und Rate-Limiting einrichtest, um Budgetüberschreitungen durch «durchgedrehte» Agenten zu verhindern.
  • Modell-Agnostizismus sicherst, um LLM-Anbieter im Hintergrund ohne Code-Anpassungen auszutauschen.

 

Sichere dir den entscheidenden Wissensvorsprung für deine IT- und Business-Architektur. Fülle einfach das Formular aus, um sofortigen Zugriff auf das Video und unsere KI-Referenzarchitektur 2026 zu erhalten.

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Du hast ganz konkrete Fragen zu wie deine KI sicher skalieren kann? Meld dich bei Anne oder Cyrill für einen unkomplizierten Austausch.