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Julia im Interview

Julia Strobl arbeitet seit 2017 bei ipt als Consultant. Die gebürtige Österreicherin studierte Mathematik und ist direkt nach dem Studium bei ipt als Quereinsteigerin im IT Consulting gestartet. Im Interview erfährst du von Julias Werdegang, ihrem Einstieg in die IT sowie ihren beruflichen Aussichten.

Sina Bachmann (Human Resources): Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Julia Strobl: Ich bin ein positiver und lebensfroher Mensch. In meiner Freizeit mache ich alles, was mir Spass macht. Die Abwechslung darf dabei natürlich nicht fehlen. Neben meiner Leidenschaft fürs Saxophon treibe ich viel Sport und probiere dabei die unterschiedlichsten Sportarten aus. Auch beim Reisen in fremde Länder bin ich offen für Neues und lerne gerne andere Kulturen kennen. Bei all der Action finde ich trotzdem immer noch Zeit für ein ruhiges Wochenende bei Familie und Freunden in Österreich.

Wie bist du vom Mathematikstudium zum Consulting gekommen?

Das war kein direkter Weg, es war eher über ein paar Umwege. Angefangen hat das Ganze mit einer Jobmesse an der TU Wien. Da habe ich mich umgeschaut, was ich mit meinem Studium sonst noch machen könnte, ausser als Lehrerin zu arbeiten. Ich bin auf einige Consulting-Firmen gestossen, die den Job sehr interessant und abwechslungsreich vermittelt haben. Neue Technologien haben mich immer schon interessiert. Deswegen habe ich mich fürs IT Consulting entschieden. Als Consultant ist Abwechslung garantiert, man hat viel Kundenkontakt und ist immer am Puls der neuesten Technologien.

  • «Neue Technologien haben mich immer schon interessiert. Deswegen habe ich mich fürs IT Consulting entschieden.»
    Julia Strobl Consultant ipt

Welche Tipps kannst du Absolventen mit einem ähnlichen Background geben, um herauszufinden, ob Consulting das Richtige ist?

Ich würde mich gut informieren und zum Beispiel an Absolventenmessen schauen, ob einen das Consulting anspricht. Es ist ein extrem vielseitiger Beruf und bietet die unterschiedlichsten Arbeitsrichtungen und Themen, in die man sich vertiefen kann. Man wird extrem gefördert und lernt jeden Tag etwas Neues. So wird es nie langweilig und genau das macht es für mich so spannend! (lacht)

Warum hast du dich schlussendlich für ipt entschieden?

Der ganze Spirit. Du bist nicht nur ein Mitarbeitender, sondern ein Teammitglied. Die Unterstützung von allen Kollegen, von der Geschäftsleitung – das ist einfach extrem toll. Schon am ersten Tag wirst du bei ipt herzlich empfangen und bist Teil des Teams.

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    «Schon am ersten Tag wirst du bei ipt herzlich empfangen und bist Teil des Teams.»
    Julia Strobl Consultant ipt

Wie hast du dir das fehlende Wissen in der Software-Entwicklung angeeignet?

Ich habe von meinen Kollegen und meinem Personalverantwortlichen [= ein Coach aus der Geschäftsleitung, der mit mir meine Ziele und langfristige Entwicklung bespricht] wertvolle Tipps bekommen. In den ersten 6 Wochen habe ich mir mithilfe einen Buches die theoretischen Grundlagen für Java beigebracht und mein Wissen anschliessend in einem Kurs vertieft. Die mathematische Denkweise aus meinem Studium hat mir dabei sehr geholfen. Auch jetzt besuche ich regelmässig Kurse, um mich weiterzubilden. Mein Personalverantwortlicher ist für mich dabei eine grosse Unterstützung. Er hilft mir bei allen Fragen und unterstützt mich bei der Auswahl der Kurse, was ich echt super finde! Als nächstes werde ich einen Kurs zur Objektorientierten Programmierung besuchen, darauf freue ich mich schon!

  • «Mein Personalverantwortlicher ist für mich eine grosse Unterstützung. Er hilft mir bei allen Fragen und unterstützt mich bei der Auswahl der Kurse, was ich echt super finde!»
    Julia Strobl Consultant ipt

Wie war dein Einstieg ins erste Projekt beim Kunden?

Ich hatte das grosse Glück, nach zwei Monaten auf mein erstes Projekt bei einem Telekommunikationsunternehmen zu kommen. Der Einstieg war überraschend gut! Da es am Anfang sehr viele verschiedene Technologien waren, verstand ich bei vielen Themen einfach nur Bahnhof. Aber ich hatte so eine gute Unterstützung vom Team und wurde super eingearbeitet! Ich konnte gleich on-the-Job lernen und inzwischen sind genau diese Tools und Technologien ein alltägliches Gebrauchswerkzeug für mich geworden.

Wie sieht deine Arbeit bei ipt aus?

Im aktuellen Projekt bin ich die ganze Woche vorort beim Kunden und arbeite dort gemeinsam mit dem Kunden und zwei weiteren Kollegen aus der ipt an einer Webapplikation. Dabei bin ich voll integriert in der Firma, ich arbeite dort genauso wie die internen Mitarbeitenden. Alle Entscheidungen im Team werden gemeinsam getroffen, und auch ich als Neueinsteiger konnte von Anfang an meine Meinung einbringen.

Wie geht es für dich bei ipt weiter?

Momentan ist der Plan, möglichst viel Wissen auf dem Projekt “aufzusaugen”. Das ist für mich extrem wertvoll! Ich möchte mich verstärkt mit Software-Entwicklung befassen, weil ich mich dort sehr wohl fühle. Neben dem Projekt möchte ich natürlich auch noch andere Themengebiete kennenlernen. Dazu gibt es viele coole Events, wie z. B. TechBier oder Scrum&Wine, an denen interessante Themen vorgestellt werden und ich mich mit anderen iptlern auch ausserhalb des Projekts austauschen kann. Es ist toll, von so viel Experten-Know-How profitieren zu können.

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    «Es ist toll, von so viel Experten-Know-How profitieren zu können.»
    Julia Strobl Consultant ipt