ipt_interview_47833_Hauptbild.jpg

Matthias im Interview

Matthias Hert arbeitet seit 2012 bei ipt. Er entwickelte sich in den 6 Jahren vom Senior Consultant zum Principal Architect und hatte auch bereits diverse Verantwortungsstufen inne. Im Interview verrät dir Matthias, wie er zu ipt kam und was seinen Job so spannend macht.

Sina Bachmann (Human Resources)Matthias, stell dich doch kurz vor und erzähl, wie du zu ipt gekommen bist?

Matthias Hert: Ich bin damals durch ehemalige Studienkollegen zu ipt gekommen, weil sie mir so vorgeschwärmt haben (grinst). Als Kontrast zu meinem technischen Beruf verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur. Wandern, velofahren oder joggen – einfach draussen sich bewegen.

An welchem Projekt arbeitest du gerade?

Ich arbeite aktuell an einem spannenden Projekt auf dem Mandat bei einer Krankenversicherung. Wir bauen eine strategische Datenintegrationsplattform. So können grosse Datenmengen in near-realtime zwischen on-premise und auch Cloud-Systemen integriert werden.

Was begeistert und motiviert dich auch nach 6 Jahren noch an deinem Job?

Die guten Leute mit denen ich gerne zusammenarbeite. Personen, die gleich ticken und einen guten Drive haben. Der Consulting-Alltag ist sehr abwechslungsreich – thematisch wie auch technologisch – so wird es nie langweilig. Wenn man es wünscht, bekommt man auch mehr Verantwortung auf einem Projekt und kann so sehr einfach und natürlich in neue Rollen schlüpfen und ganz viel ausprobieren. Entspricht einem eine neue Rolle nicht, kann man einfach wieder wechseln.

  • ipt_interview_48158_Close.jpg
    «Der Consulting Alltag ist sehr abwechslungsreich – thematisch wie auch technologisch –so wird es nie langweilig.»
    Dr. Matthias Hert Principal Architect ipt

Welche Themen interessieren dich aktuell besonders?

Ich finde Technologien aus den Bereichen Cloud und Data-Driven-Business sehr interessant. Auch spannend finde ich die ganz unterschiedlichen Arten von Technologien: Bei meinem jetzigen Mandat zum Beispiel arbeiten wir mit Oracle Produkten und Kafka. Kafka ist eine Opensource Technologie, wo man viele Informationen dazu findet und Oracle ist eher eine geschlossene Box. Auch die neuen Technologien reizen mich. Bei den ipt-TechBiers (= Events, die durch ipt MA organisiert werden) tauschen wir uns über solche Themen aus. So lernt man Einiges dazu. Diese internen Angebote nutze ich gerne.

  • ipt_interview_48064_Close.jpg
    «Ich finde Technologien aus den Bereichen Cloud und Data-Driven-Business sehr interessant.»
    Dr. Matthias Hert Principal Architect ipt

Wie schaffst du es, immer am Puls dieser Technologien zu sein und auch neue Themen zu entdecken?

Ich lese viel zu diversen Themen, unter anderem auch auf technikfokussierten Newsportalen. So bekommt man Impulse, was so läuft. Es dauert dann meistens etwas, bis neue Technologien bei unseren Kunden ankommen. So können wir die Technologien und Trends bereits einige Zeit beobachten und sehen, was sich wirklich durchsetzt und nützlich ist. Und beim TechBier bspw. stellt jeweils ein iptler etwas vor und beim anschliessenden Apéro diskutieren wir dann rege über spannende Themen und Technologien. So tauscht man sich auch mit Personen aus, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat, weil man nicht mit ihnen auf einem Projekt ist. Das ist sehr wertvoll.

Wie geht es für dich bei ipt weiter?

Ich möchte nahe an der Technik bleiben, Projekte auf den Boden bringen und so den Business Value realisieren. Ich finde aber nicht nur den Delivery Aspekt sehr interessant, auch ein Team zu leiten und Juniors auszubilden, ist sehr spannend. Ich bin zurzeit auch gerade mit meinem Personalverantwortlichen am Schauen, welche spannenden Weiterentwicklungsmöglichkeiten es gibt.

  • ipt_interview_48086_Close.jpg
    «Ich möchte nahe an der Technik bleiben und Projekte auf den Boden bringen.»
    Dr. Matthias Hert Principal Architect ipt