Durch dedizierte APIs ist ein nahtloser Übergang zwischen Versicherungsvergleichsportale (wie Comparis) und Helvetia möglich.
Der Offertprozess wird nun aus Nutzersicht End-2-End und nahtlos weitergeführt. Für den Versicherungsinteressenten gestalten sich die Applikationsübergänge nun nahtlos, Medienbrüche wurden reduziert.
Dies wirkt sich positiv auf die Vertragsabschlüsse ab. Innerhalb des ersten Jahres konnte die Anzahl an abgeschlossenen Versicherungen um 30% erhöht werden.
Absoluter Kundenfokus in der neuen Offertenapplikation.
Bereits in der Konzeptphase legte man den Fokus auf die verschiedenen Nutzergruppen und anhand dedizierter Kunden- und Nutzerbefragungen bekam man wichtige Insights, die in die Benutzeroberfläche flossen: Intuitiv und responsive war das Resultat.
Sie orientiert sich am Versicherungsinteressenten, und das System kann nun auf spontane Bedürfnissänderungen in real-time reagieren, z.B. wenn er im Offertprozess seine Daten noch anpassen möchte, werden die jeweiligen Berechnungen automatisch angepasst. Auch wurde die Einstiegshürde gesenkt durch die Reduzierung der Komplexität, z.B. wurden die Eingaben bis zum ersten Angebot mit Preis von 23 Fragen auf 9 reduziert.
Gleichzeitig wurde unter anderem ein Empfehlungsservice umgesetzt, der den Versicherungsinteressenten intuitiv leitet und Angebote leicht auf seine Bedürfnisse anpassbar macht, egal wo man sich gerade im Offertprozess befindet. Die Anzahl der gestarteten Offerten konnte innerhalb des ersten Jahres um 32% erhöht werden.
Eine durchgängigere Customer Journey - abgestimmte Touchpoints
Interessenten und Kunden können jederzeit problemlos über verschiedene Kanäle hin und her springen, sei es über ihre Emailbestätigung in das Offertenportal und dort Angaben wechseln, Daten anpassen, mit dem Helvetia Berater telefonieren und den Vertrag schlussendlich dann trotzdem online abschliessen.
Möglich macht dies eine Entkopplungsschicht, wodurch eine Anfrage zu jeder Zeit gestartet, pausiert und weiterbearbeitet werden kann. Zudem wurde die eigene Logik in die Front Domain verlagert, wodurch man ein komplett neues Erlebnis schafft, da die Prozesse dort abgebildet werden, wo sie relevant sind. Der Wechsel zwischen den Kanälen stellt keine Probleme mehr dar.
Das Markenerlebnis und die Servicequalität bleiben für den Kunden auf allen Vertriebskanälen auf dem gleich hohen Niveau. Die Anzahl der abgespeicherten und wieder aufgenommenen Offerten konnte innerhalb des ersten Jahres um 43% erhöht werden.