«Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!» Doch gilt dieser Leitsatz auch noch in der Cloud-Ära?
Während die öffentliche Hand digitale Souveränität zunehmend einfordert, stehen Unternehmen vor konkreten Entscheidungen: Welche Daten müssen unter eigener Kontrolle bleiben? Wo reichen vertragliche Absicherungen? Und wie viel Aufwand ist gerechtfertigt, um Risiken zu minimieren?
Genau hier wird Datensouveränität greifbar. Nicht als Grundsatzfrage, sondern als Reihe von Entscheidungen entlang konkreter Handlungsfelder. Die folgenden fünf Punkte zeigen, wie sich Daten gezielt vom Risiko zum strategischen Asset entwickeln lassen.
Dieser Artikel ist Teil einer Serie um Digitale Souveränität in der Schweiz. Weitere Artikel gibt es zu den Themen Digitale Souveränität als Führungsaufgabe, Governance & Digitale Souveränität, 5 europäische Cloud-Provider im Vergleich und die Frage des IAM in Bezug auf Digitale Souveränität.



